Flötenwesen
                            

29.03.2020

Erdenhüter

Ein paar Worte zu den Erdenhütern
🐚🦊🍄🐢🐝🌱🌿🌍

Die Erdenhüter sind die einzigen Flötenkinder hier, die ein Konzept haben. Vielleicht ist das Wort Konzept jetzt ein bisschen hoch gegriffen, aber in der Tat, für die Erdenhüter gibt es zwei Bedingungen - zumindest habe ich sie so übermittelt bekommen 😉💖.

1. Erdenhüter MÜSSEN/SOLLEN aus Weidenholz sein. Dabei ist egal, ob sie aus Sal-, Silber- oder Trauerweide sind. Die Familie der Weidenbäume hat sich dafür zur Verfügung gestellt.
2. Diese Flöten müssen groß sein, damit sie einen warmen, tiefen Klang erhalten. Das ist wichtig für die “anderen” Erdenhüter (also du, oder vielleicht du).

Den Begriff “Erdenhüter” darf ich auschließlich für diese Flöten verwenden. Für alle anderen Flöten, groß oder klein, hell oder dunkel im Klang, fühlt es sich falsch an.

Die Weide an sich zählt gemeinsam mit der Kirsche, dem Apfel und der Erle zu den Mondbäumen der großen Göttin. Mit der Christianisierung jedoch wurde sie zu einem Hexenbaum. Ein Eindruck, der oft von den Kopfweiden noch verstärkt wurde, denn sehen sie nicht häufig, gerade in der Dämmerung, wie gebeugte und verwachsene Gestalten aus? Auch das Zepter der legendären Hexenkönigin ist aus Weidenholz gefertigt und des nachts trafen sich die Weltenwanderinnen unter dem Weidenbaum, um ihre Feste zu zelebrieren (das ist jetzt nicht von mir, ich habe das tatsächlich nur gelesen und gebe es hier wieder 😉)

Die Weide ist auch ein Schwellenbaum. So wächst sie zwischen dem Reich des Helios und dem Reich des Hades. Auch die Naturwesen leben gerne in ihrer Gemeinschaft. Aber nicht nur das, sie steht vor allem auch für Fruchtbarkeit, Erneuerung und Wiedergeburt. Und diese Energie können wir in diesen Wandelzeiten gut gebrauchen.

Erdenhüter finden zu ihren Erdenhütern 🌳🍄💖 - und tun, was ihre Bestimmung ist.

Patricia - 16:21:18 | Kommentar hinzufügen


 
 
 
 
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